Wer die Bürgerinitiative L 419 unterstützen möchte, näheres auf der Homepage:

www.buergerinitiative-l-419-keine-autobahn-durch-ronsdorf.de

Ein Frühlingsrausch mit Kunst und Handwerk

Hunderte von Besuchern ließen die Ausstellerherzen in Ronsdorf höher schlagen

Über Besuchermangel konnte sich der „Kunstrausch“ auch in diesem Jahr wieder einmal nicht beklagen – es gab ja schließlich viel zu entdecken. (Foto: MM)

(Ro./dol) Es passte einfach mal wieder alles. Das Wetter über Ronsdorf zeigte sich von seiner besten Frühlingsseite, und kaum waren die ersten Trompetenklänge vom Turm der Lutherkirche über die Häuser geweht, zogen schon die ersten Gäste die steile Treppe hinauf zum Gemeindezentrum mit dem Ziel: „Kunstrausch“. Nach mittlerweile elf Jahren, den es diesen Kunsthandwerkermarkt schon in Ronsdorf gibt, hat er nicht an Attraktivität verloren; nicht für die Händler, die sich schon frühzeitig ihren Standplatz sichern, noch für die Besucher, die jedes Jahr aufs Neue erstaunt sind über die Vielfalt des Angebotes. Denn eines haben sich die „Macherinnen“ des „Kunstrausches“ – eine Truppe von fünf Ronsdorfer Frauen, die alle selbst etwas mit Kunst zu tun haben – auf die Fahne geschrieben: Jedes Jahr wieder neue Aussteller, neue Kunsthandwerker zu finden, die am zweiten Sonntag nach Ostern ihre Arbeiten einem breiten Publikum in Ronsdorf zu zeigen – und natürlich zu verkaufen.  
Und das funktionierte bestens. Überall wurden Geldbörsen gezückt, wechselten Schmuckstücke oder Ledergürtel, Wollknäuel oder handgemachte Seifen, Kleidungsstücke oder Messer, Glaskunst oder Keramik ihre Besitzer.
Aber genausogut ließen sich etliche Besucherinnen – denn meist waren es doch Frauen, die das Gemeindezentrum bevölkerten – von den Ausstellern auch die Techniken ihrer Handwerkskunst erläutern, seien es kunstvoll gefertigte Ketten aus Mini-Perlen oder winzige Tierchen, mit Geduld gehäkelt. Und wer wollte, konnte live beobachten, wie bunte Glasperlen in heißem Feuer entstanden oder Holzstücke gedrechselt wurden.
Um die Mittagszeit, als alle Einkäufe für den Haushalt getätigt waren, wurde es richtig voll an der Lutherkirche. Vor allem im „Kunstrausch“-Café, einem Raum im Gemeindezentrum, in dem keine Verkaufsstände zu finden waren, wurden Sitzgelegenheiten knapp. Maria Schneider, eine der „Kunstrausch“-Damen, beobachtete dies mit Freude. „Kaffee und Kuchen, Salate und Gegrilltes werden von der evangelischen, der reformierten und der katholischen Kirchengemeinde gespendet, der Erlös wird für die Jugendarbeit in den Gemeinden genutzt“, machte sie deutlich.
Wenn man sich die Gäste im „Kunstrausch“-Café so ansah, wurde man den Eindruck nicht los, dass viele einfach nur zum „Fladdern“ gekommen waren, um sich einen schönen Tag zu machen. „Das ist auch so“, bestätigte Maria Schneider. Schließlich sei der „Kunstrausch“ nach Weihnachten und Ostern das erste große Fest in Ronsdorf. Und das war deutlich zu spüren. Dazu trug nicht zuletzt auch der Ronsdorfer Musiker Jan Röttger bei, der mit seiner Gitarre die Besucher zum Innehalten und Zuhören animierte.
Der „Kunstrausch“ ist mittlerweile ein fester Bestandteil im gesellschaftlichen Leben des Stadtteils geworden. Das honoriert auch die Politik: Bezirksbürgermeister Harald Scheuermann-Giskes ließ es sich natürlich nicht nehmen, persönlich vorbeizuschauen – so wie viele hunderte Ronsdorfer – und Zugereiste – auch.   

 

Ein Hauch von Frühling in Lüttringhausent

Neuer Rathaus-Park wurde während „Blühtringhausen“ eröffnet



Lüttringhausens Bezirksbürgermeister Andreas Stuhlmüller verteilte Blumengrüße. (Foto: MM) 

(Lü./MM) Die Sonne kämpfte sich am vergangenen Samstag immer mal wieder durch die Wolken, auch die Resonanz bei den Lüttringhausern fiel etwas spärlich aus. Doch das konnte den Verantwortlichen von „Blühtringhausen“ die Laune nicht vermiesen: „Es ist Frühling“, brachte es eine Besucherin im neuen Park auf den Punkt, während sie der Live-Musik des irischen Sängers Chris Keys lauschte. Und dafür gab es entlang der Gertenbachstraße viele Beweise.
So mancher Anwohner hatte seinen Vorgarten frisch bepflanzt, Blumenkästen vor den Fenstern brachten ein bisschen Farbe unter den manchmal etwas graueren Himmel. Für eine „volle Ladung“ Frühlingsboten sorgte das „GartenGlück Linde“ an seinem Stand, die Bezirksvertretung (BV) mit Bezirksbürgermeister Andreas Stuhlmüller und seinem Stellvertreter Jürgen Heuser verteilten Blumengrüße.
Zuvor hatten beide allerdings noch eine andere Aufgabe wahrgenommen: Im Rahmen des Festes „Blühtringhausen“ wurde der neue Park neben dem Rathaus-Parkplatz offiziell übergeben: „Der Erfolg hat immer viele Väter“, lobte Stuhlmüller das Engagement von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz und dem Heimatbund Lüttringhausen. Man sei zwar „ungefähr ein Jahr später dran als gehofft“, das Ergebnis könne sich aber sehen lassen: „Wir hoffen, dass man mit dem neuen Park pfleglich umgeht und dass er nicht wieder in einen unschönen Bereich abrutscht.“ Zur Einweihung blühte es hier an allen Ecken und Enden, auf dem frisch verlegten Rasen verweilten die Besucher bei veganer Tomatensuppe, Nudeln oder Süßem von der Frauengruppe „El Ele“ von den „Schlawinern“.
Dafür, dass sich auch in den kommenden Wochen die eine oder andere neue Blüte entlang der Gertenbachstraße zeigt, sorgten die Rosenfreunde aus Solingen. Sie schnitten unter Mithilfe der FÖJler der Natur-Schule Grund die Rosen in den Baumscheiben zurück. Die Natur-Bildungseinrichtung hatte einen Stand vor der Stadtteilbibliothek, am F(l)air-Weltladen gab Maike Wand von den Rosenfreunden Tipps für die Pflanzenpflege. Rosen standen auch bei Heilpraktikerin Sandra Schulte und Kosmetikerin Andrea Waldow im Mittelpunkt: Hier konnte man einem Vortrag zur inneren und äußeren Anwendung von Rosengewächsen lauschen. Auch wenn  weniger los war als bei den „LüttringHASEN“, so zeigte sich die Initiative Gertenbachstraße rundum zufrieden: „Das Konzept ist aufgegangen“, freute sich Sascha von Gerishem, „kein Besucher ist unzufrieden weggegangen.“

 

Wuppertals Geschichte wird ausgegraben

Barmer Verschönerungsverein auf der Suche nach letzter Bergbahn



Marc Benninghoven (li.) und Jürgen Eidam vom Verein „Barmer Bergbahn e.V.“ hoffen auf finanzielle Unterstützung, um die weltweit letzte Bergbahn ausgraben und rekonstruieren zu können. (Foto: AS)

(Ba./AS) Es ist ein ehrgeiziges Unterfangen, darüber sind sich Jürgen Eidam und seine Mitstreiter vom Verein „Barmer Bergbahn e.V.“ durchaus im Klaren: Sie planen die Bergung des weltweit letzten exis­tierenden Wagens der historischen Barmer Bergbahn.
Doch der Reihe nach: Der Verein gründete sich rund um Marcus Benninghoven, der, wie unzählige Wuppertaler der Bergbahn nachtrauert, die 1959 zu ihrer letzten Fahrt aufbrach. Schon damals hagelte es Proteste der Bürger, aber das Ende der Bahn war längst besiegelt. „Die Barmer Bergbahn wäre heute sicherlich noch eine der größten Sehenswürdigkeiten Wuppertals, ja, des Bergischen Landes“, ist Benninghoven sicher. Mit der Gründung des Vereins verfolgt er eine Vision: Den Wiederaufbau der Bergbahn. Als „Schirmherr“ macht er sich auf die Suche nach Unternehmen aus der Region und nach Privatpersonen, die das Projekt unterstützen. „Viele Bürger würden eine Reaktivierung der Strecke begrüßen – und für unsere Stadt wäre es eine Bereicherung“, ist sich Benninghoven sicher.  
Jetzt, so scheint es, wird für die Freunde der Bergbahn zunächst einmal eine Reise in die Vergangenheit möglich: Nach der Einstellung des Fahrdiens­tes landete einer der ausrangierten Wagen im Wuppertaler Zoo, wo er ab 1960 auf dem Spielplatz ein neues Dasein fris­tete. Nach zwei Jahren verschwand Wagen 7 von der Bildfläche – es wird vermutet, dass er im Rahmen des Neubaus der Waldschänke in einer Böschung verschüttet wurde. Während fast alle anderen Fahrzeuge der damaligen Generation entsorgt wurden, verrostet Wagen 7 unter der Erde.
Der letzte Wagen wird nun also im Zoo vermutet: Das ließ den Freunden der Bergbahn keine Ruhe: „Ein seriöser Hinweis auf den Verbleib konnte durch eine geophysikalische Untersuchung eines wissenschaftlichen Institutes im Herbst 2015 erhärtet werden“, berichtet Eidam. Die Bergbahn-Fans träumen nun von einer Freilegung der Überreste. Ob es sich bei dem unterirdisch georteten Objekt tatsächlich um die letzte Bergbahn handelt, soll jetzt eine Probebohrung zeigen, die noch in diesem Monat stattfinden soll. Unterstützt vom Ortsverein Wuppertal des Technischen Hilfswerkes (THW) will man dem verschütetten Wagenkasten auf die Spur kommen.
Auch wenn Stadt, Zoo und THW ihre Unterstützung zugesagt haben, bleibt die Bergung der Bahn ein kostspieliges Unterfangen. Denn, sollten die Bergbahnfreunde tatsächlich einen Wagenkasten ausgraben können, so fängt damit die Arbeit erst an: Für eine Rekonstruktion der Bahn rechnet Jürgen Eidam mit bis zu 300.000 Euro. Durchaus nachvollziehbar also, dass der Verein auf finanzielle Unterstützung dringend angewiesen ist. Mehr Informationen hat der Verein im Internet unter „www.bergbahn-barmen.de“ online gestellt.

 

Ein festliches Konzert zum Jubiläum

Posaunenchor Lüttringhausen feierte ausgiebig im Saal des CVJM-Heimes



Der Posaunenchor Lüttringhausen unter der Leitung von Philipp Jeßberger bei seinem Jubiläums-Konzert an der Gertenbachstraße. (Foto: PK)

(Lü./PK) NSo mancher Verein wäre gewiss stolz, wenn er so alt werden würde. Der Posaunenchor Lüttringhausen feierte am vergangenen Wochenende mit einem großen Konzert sein 120-jähriges Jubiläum. 1898 ist der Verein gegründet worden, hat zwei Weltkriege überlebt und erfreut sich nach wie vor großer, ja man kann sagen: wachsender Beliebtheit (das SonntagsBlatt berichtete).
Der Saal im CVJM-Heim in Lüttringhausen war wie gewohnt proppevoll. Man darf mit Recht von einer ausverkauften Veranstaltung sprechen. Nach dem Beginn des Konzertes (der festliche Choral „Du meine Seele singe“) stand auch schon eines der Paradestücke des Posaunenchores auf dem Programm, Ted Huggens „Choral And Rockout“, eine zweigeteilte Komposition, die im zweiten Teil nach dem Choral schon mächtig aufs Gas drückt. Rockrhythmen vertragen sich gut mit Harmonien von Johann Sebastian Bach.
Sehr beeindruckend kam die Musik von Philip Sparke über die Bühne. Seine „Three City Sketches“, eine Abfolge von musikalischen Beschreibungen der Stadt Alkmaar sind Tonbilder vom Feinsten. Der Bahnhof der Stadt wurde mit Noten beschrieben, inklusive eines einfahrenden Zuges.
Und weiter ging die musikalische Reise, über Tom Waits schmalziges „Waltzing Mathilda“, über ein Best-Of der Komponisten Dvorak und Smetana, Stephen Sondheims bewegendes „Send In The Clowns“ bis hin zum strahlenden Schlusspunkt, Dizzy Stratfords „Glasnost“. Hier und da wurde die große Nervosität mancher Blasmusiker hörbar. Da kippte ein Ton oder ein Einsatz war etwas sehr zittrig. Aber das schmälerte den Gesamteindruck eines gelungenen, von Humor und Melancholie durchzogenen Konzert nicht.
Aber nicht nur Musik wurde dem Publikum geboten, verschiedene Mitglieder des Posaunenchores warfen Schlaglichter zurück und beleuchteten die lange Vergangenheit der Musiker. Immerhin gibt es noch drei unter ihnen, die seit 60 Jahren ihren musikalischen Dienst für den Chor leisten. Es wurde humorig über die Probearbeit berichtet. „Manche kommen nur zur Probe wegen der Pausen.“ Und in denen wird dann die trockene Kehle benetzt, womit auch immer. Der Posaunenchor  sieht der Zukunft mit Spannung entgegen. Zum 125-jährigen werden sich die Damen und Herren sicher wieder etwas Besonderes einfallen lassen.

 

Ein blauer Italiener will jetzt hoch hinaus

THW Wuppertal-Ronsdorf nimmt einen neuen Teleskoplader in Betrieb

Die ersten Mitglieder der THW-Fachgruppe „Räumen“ sind bereits auf dem neuen Teleskoplader geschult; ihre Kameraden folgen in Kürze. (Foto: AS)

(Ro./AS) Er ist neu in Ronsdorf, rund um die Uhr blau, voller Tatendrang und will hoch hinaus. Die Rede ist nicht von einem feurigen Südländer, sondern vom neuen Teleskop-lader, der Ende der Woche beim Technischen Hilfswerk (THW) an der Ronsdorfer Otto-Hahn-Straße in Betrieb genommen wurde. Das neue Gerät des italienischen Baumaschinen-Herstellers Dieci löst den alten 33 Jahre alten Radlader der Wuppertaler Ortsgruppe ab und steht der Fachgruppe „Räumen“ mit drei verschiedenen Anbauten für ein breites Einsatz-Spektrum zur Verfügung. Die Schaufel ermöglicht Erdarbeiten, die Palettengabel steht zum Be- und Entladen vom Lkw bereit, der Arbeitskorb mit einer beachtlichen Traglast von 800 Kilogramm ermöglicht das sichere Arbeiten in Höhen von bis zu 13 Metern.
Die ersten THWler sind bereits auf dem neuen Gerät geschult worden, sukzessive werden die anderen sieben Mitglieder der Fachgruppe folgen. Der zum Bedienen des Teles-kopladers nötige Lehrgang findet in der THW-Bundesschule in Hoya/Weser statt und dauert eine Woche. Das Wuppertaler THW hat die Vorteile des neuen Geräts früh erkannt und sich dafür entschieden, den alten Radlader auszumustern.

 

Droht jetzt doch die Schließung?

Betroffene Anwohnerin am Jahnplatz will Eilantrag stellen

(Lü./AS)  Wer dachte, es keh­re Ruhe ein am Jahnplatz, der irrt gewaltig: Entgegen der Versprechen von Stadtverwaltung und Bezirksvertretung (BV) hat sich die Situation im Umfeld des Lüttringhauser Sportplatzes nicht verbessert. Die so­genannten Freizeit-Kicker machen den Nachbarn – und dem Sportamt der Stadt Remscheid – weiter das Le­ben schwer.
Innerhalb eines ein­zigen Mo­nats landeten wieder 14 Bälle auf dem benachbarten Grundstück. Zwar begrüßt die An­wohnerin die Errichtung eines Zaunes, der ungebetene Gast-Kicker von ihrem Grund fernhalten soll, indes seien die Zaun­tore nicht abgeschlossen. „Je­der kann ein- und ausgehen, wie er möchte“, kritisiert die Nachbarin. Nachdem sie an die Rechtsabteilung der Stadtverwaltung verwiesen wurde, hat sie es eigenen Angaben zufolge bereits mit dem dritten Sachbearbeiter zu tun – der über den Sachverhalt nichts weiß, wie die Anwohnerin be­dauert.
Ein von der Stadt bestellter Sicherheitsdienst sei dreimal täglich vor Ort, darüber „lachen sich die Fußballspieler kaputt“, berichtet die Bewohnerin. Man wisse, wann der Platz kontrolliert werde und umgehe diese Zeiten natürlich. „Wir stehen drei Stunden am Tag unter Beschuss“, klagt sie weiter. Lärm und Ruhezeiten ken­ne man nicht.
Zu einem Eilantrag, der zur Schließung des Platzes durch das Gericht führen soll, gäbe es jetzt keine Alternative mehr. Die Anwohnerin setzt der Verwaltung nun eine Frist: „Wenn bis Ende nächster Woche nichts geschieht, müssen wir mit gerichtlicher Hilfe versuchen, den Platz zu schließen, bis der Ballfangzaun steht.“ Vor drei Wochen habe man ihr Fahrzeug zerkratzt, Carport und Schiefer des Hauses stünden unter Beschuss. Dem werde die Stadt nicht mehr Herr, erklärt die enttäuschte An­wohnerin.
Von Seiten der Stadt heißt es, dass der Platzwart nicht die Ordnungskraft sei – Fußballer des FC Remscheid (FCR) seien nicht für die Zwischenfälle verantwortlich. Martin Stern­kopf, Fachdezernent für Sport und Freizeit im Rathaus, zeigt sich angesichts der neuen Vorwürfe überrascht – nachdem man zwei Wochen lang nichts voneinander gehört habe. Er beruft sich auf eine Dienstanweisung, in der klar definiert sei, dass die Zauntore zum Platz außerhalb der Öffnungszeiten abzuschließen sei­en. Fakt sei, dass auch über ab­geschlossene Zauntore geklettert werde. Und dies ist Hausfriedensbruch.
Der neue Sachbearbeiter im Rechtsamt sei allerdings zu einem gemeinsamen Gespräch, das im Mai stattfinden soll, eingeladen. Ob der Jahnplatz in Lüttringhausen bis dahin für die Kicker geschlossen wird, hängt wohl von der Entscheidung des Gerichts in der kommenden Woche ab.